Eine Software für den ganzen Handwerksbetrieb
Ein Handwerksbetrieb führt heute Angebote in Word, Termine im Papierkalender, Material in Excel und die Route im Kopf des Meisters. Vier Systeme, die nichts voneinander wissen.
Die Ausgangslage
Die vier Systeme sind nicht das Problem. Das Problem ist, was zwischen ihnen passiert: Ein Angebot wird angenommen, aber niemand plant den Termin. Der Termin steht, aber das Material ist nicht bestellt. Das Material liegt da, aber der Monteur fährt an der Baustelle vorbei, weil die Route nach Postleitzahl sortiert war und nicht nach Zeitfenstern. Am Monatsende weiß niemand genau, welcher Auftrag Geld gebracht hat.
Was wir gebaut haben
Wir entwickeln eine Plattform, in der Angebot, Auftrag, Einsatzplanung, Routenplanung und Warenwirtschaft nicht nur nebeneinanderliegen, sondern voneinander wissen. Wird ein Angebot angenommen, entsteht der Auftrag. Der Auftrag kennt sein Material und reserviert es. Die Einsatzplanung sieht, welche Qualifikation gebraucht wird und wer sie hat. Die Routenplanung ordnet die Tage nicht nach Entfernung, sondern nach Zeitfenstern und Fahrzeit. Eine eingebaute KI übernimmt dabei die Arbeit, die heute niemand macht, weil sie zu mühsam ist: Sie liest Leistungsverzeichnisse aus, schlägt Positionen für das Angebot vor, erkennt, wenn ein Material knapp wird, bevor es fehlt, und formuliert die Baustellendokumentation aus Stichworten des Monteurs. Der Mensch entscheidet, die KI bereitet vor.
Was es können wird
Hier stehen bewusst keine Erfolgszahlen. Prozentwerte und gesparte Stunden nennen wir erst, wenn der Kunde sie selbst gemessen und freigegeben hat. Was du oben liest, beschreibt, was das System tatsächlich tut — das kannst du überprüfen.